Seventh-Day Adventist Church

Adventgemeinde Hermaringen

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Erster Seelsorgevortrag

Mit dem Thema "Was sind meine Antreiber und was meine Erlauber" startete der 1. Vortrag einer Reihe von Seelsorgevorträgen. 

Frau Dauner (Heilpraktikerin für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz - HPG) zeigte verständlich und sehr strukturiert welche wesentlichen Antreiber es gibt sowie welche Erlauber zu einer Balance beitragen können. 

Fragen und Diskussion rundeten den das Thema für diese Zeitpunkt ab, wird aber bei allen Teilnehmern weiterklingen. 




Nächster Vortrag in dieser Reihe am 18.5. 15 Uhr - Arbeitstitel: "Umgang mit inneren Stressfaktoren"


Eine Predigt, die nachwirkt

Eine Predigt, die erstmal sprachlos machte und dann den Wunsch zum Nachdenken und Austausch weckte.

Das Thema: "Wenn du in die falsche Richtung gehst, hilft auch galoppieren nicht!" Predigt zu Joh. 5, 39-40

Alfred nahm uns auch visuell mit auf eine Reise auf Hawaii und Kalifornien und seine Erfahrungen!



Gedanken: 

Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er in der Bibel gelesen hat, irrt sich. Man wird ja auch kein Musiker, nur wenn man Noten lesen kann.

Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er eine Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.

Ich bin nicht, was ich leiste. Ich bin nicht, was ich habe. Ich bin nicht, was andere von mir halten. Ich bin nicht, was ich von mir selbst denke. Ich freue mich, wenn ich was leiste. Ich bin dankbar, wenn ich was habe. Ich habe es gern, wenn andere von mir etwas halten. Ich finde es gut, wenn ich ehrlich von mir denke. 
Aber meine Identität, wer ich wirklich bin, ist unabhängig davon in der Liebe Gottes begründet. 
Ich bin geliebt, bedingungslos geliebt, gewollt, gerechtfertigt, bewiesen und angenommen
ganz allein und restlos in seiner unfassbaren Güte

Mark Twain: Nachdem wir das Ziel endgültig aus den verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen

Fragen zum Nachdenken:

Was bewirkt das zu Jesus zu kommen und mit Jesus zu leben?

- Wie sieht zu Jesus kommen aus?

- Wie sieht mit Jesus leben aus?

Wieviel Erkenntnis brauche ich um zu Jesus zu kommen und mit Jesus zu leben?
Was für eine Kirche brauche ich um zu Jesus zu kommen und mit ihm zu leben?



Die Herzen erreicht

Einen ganz besonderen normalen Gottesdienst durfen wir wir am 2. Febr. erleben

Thema der lebendigen Gemeinde: Erfülltes Leben




Wieder eine Predigt, die das Herz anspricht und Jesus ganz groß macht - Steffen Hägele predigt über 1. Kor. 1,  4-17




Kindergeschichte vom Feinsten - Die Rettung vom Frosch, der total im Eimer ist 

Wolfgang Dorn bei uns

Eine ganz besondere Erfahrung sind immer die Predigten von Wolfgang Dorn - dieses Mal zu Joh. 4,1-45

Jesus grenzte niemand aus aufgrund des Geschlechts

Jesus grenzte niemand aus aufgrund seiner Herkunft

Jesus grenzte niemand aus aufgrund seiner Schuld und Vergangenheit

Abschied von Manuel

Am Freitag mussten wir Abschied nehmen von Manuel (52), der plötzlich und unerwartet verstorben ist.
Eric Hensel hat der großen Trauergemeinde in einer sehr ansprechenden einfühlsamen Ansprache Trost gespendet und die Hoffnung auf ein Wiedersehen vermittelt. 

Manuel, ein ganz liebenswerter und warmherziger Mensch, hinterlässt in der Familie (Mutter und Bruder) eine große Lücke. Als Adventgemeinde Hermaringen zusammen mit der Adventgemeinde Heidenheim, zu der die Mutter gehört, werden wir helfen und begleiten, im Gebet und konkret, dass es weitergehen kann und auch, wie es weiter gehen kann.

RPI und Kaktus Sabbat

Einen besonderen Sabbat haben wir am 19.1. erlebt. 

Es war ein sehr ansprechender persönlichen Gottesdienst mit den gewohnten Ablauf - Ankommen mit Leib und Seele, Was mich bewegt, Bibelspräch, Kaffeepause, Predigt und gemeinsamen Mittagessen. Jochen Härdter vom RPI (Religionspädagogisches Institut) war in seinem Element und nach Kinder und Gemeinde in seiner Predigt voll und ganz mit.



Am Nachmittag trafen sich nach über 30 Jahren die Herausgeber der damaligen Jugendzeitung "Kaktus" um sich an diese Zeit, an das Engagement und die Kreativität zu erinnern.